JÖRN Jasper GOES Neumünster – Live im Schwalebräu

Kommet her in Scharen, Live im Schwalebräu Neumünster,
A little tribute to Johnny Cash,
Renditions, Covers, Loops and more…
Ich werde ein kleines Tribute to Johnny Cash in Original-Tonlage präsentieren und in weiteren zwei Sets andere Songs aus den vergangenen Jahrzehnten mit Liebe und Looper aufbereiten.
Kommt vorbei und lasset uns einen schönen Abend mit Live Musik haben. Ich freu mich drauf 😉 🙂

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Trinkwasser aus der Luft

Dieser Artikel ist bereits 9 Jahre alt. Inzwischen gibt es viele kleine private Entwicklungen, gross, klein, mit Windkraft usw. Allerdings, eine massive Förderung dieser Technologie seitens eines Staates konnte ich nicht finden … angesichts des Klimawandels, der Situation in Afrika ist eventuell ein Umdenken, besonders bei den Politikern nötig. Dauerhafte Hilfe zu etablieren anstatt Milliarden in Krieg zu stecken wäre eine gute Möglichkeit.

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So könnten die Anlagen aussehen, die in großen Mengen Trinkwasser aus der Luft generieren.

Kein Pflänzchen weit und breit – dafür ist es in der Wüste zu trocken. Doch in der Luft ist Wasser enthalten. Fraunhofer-Forscher haben nun einen Weg gefunden, aus der Luftfeuchtigkeit Trinkwasser zu gewinnen. Das System basiert nur auf regenerativer Energie und arbeitet daher vollkommen unabhängig.

Risse ziehen sich durch den ausgedörrten Wüstenboden – die karge Landschaft ist geprägt von Wassermangel. Doch selbst dort, wo es an Seen, Flüssen und Grundwasser mangelt, sind in der Luft erhebliche Wassermengen gespeichert: In der Negev-Wüste in Israel beispielsweise beträgt die relative Luftfeuchtigkeit im Jahresmittel 64 Prozent – in jedem Kubikmeter Luft befinden sich 11,5 Milliliter Wasser.

Salzlösung saugt Feuchtigkeit auf

Forscher des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart haben gemeinsam mit ihren Kollegen von der Firma Logos Innovationen einen Weg gefunden, diese Luftfeuchtigkeit autark und dezentral in trinkbares Wasser umzuwandeln.

„Der Prozess, den wir entwickelt haben, basiert ausschließlich auf regenerativen Energiequellen wie einfachen thermischen Sonnenkollektoren und Photovoltaikzellen, was diese Methode vollständig energieautark macht. Sie funktioniert also auch in Gegenden, in denen es keine elektrische Infrastruktur gibt“, sagt Siegfried Egner vom IGB.

Das Prinzip: So genannte hygroskopische Salzsole – also Salzlösung, die Feuchtigkeit aufsaugt – rinnt an einer turmförmigen Anlage hinunter und nimmt Wasser aus der Luft auf. Anschließend wird sie in einen Behälter gepumpt, der in einigen Metern Höhe steht und in dem Vakuum herrscht.

Sonnenenergie erwärmt Sole

Energie aus Sonnenkollektoren erwärmt die Sole, die durch das aufgenommene Wasser verdünnt ist. Der Siedepunkt liegt aufgrund des Vakuums niedriger als bei normalem Luftdruck. Diesen Effekt kennt man aus den Bergen: Da der Luftdruck auf dem Gipfel geringer ist als im Tal, kocht Wasser bereits bei Temperaturen deutlich unter 100 Grad Celsius.

Das verdampfte, salzfreie Wasser kondensiert über eine Destillationsbrücke und läuft über ein vollständig gefülltes Rohr kontrolliert nach unten ab, wobei die Schwerkraft dieser Wassersäule kontinuierlich das Vakuum erzeugt – eine Vakuumpumpe ist nicht nötig. Die wieder konzentrierte Salzsole fließt erneut an der Turmoberfläche hinunter, um erneut Luftfeuchtigkeit aufzunehmen.

 

Nächstes Ziel: Demonstrationsanlage

„Das Konzept eignet sich für verschiedene Größenordnungen: Es sind sowohl Einzelpersonenanlagen denkbar als auch Anlagen, die ganze Hotels mit Wasser versorgen“, sagt Egner. Für beide Komponenten, die Aufnahme der Luftfeuchtigkeit und die Vakuumverdampfung, gibt es Prototypen. In Laborversuchen haben die Forscher das Zusammenspiel der beiden Komponenten bereits getestet. In einem weiteren Schritt wollen sie nun eine Demonstrationsanlage entwickeln.

Quelle: Neue Methode nutzt regenerative Energien zur Wasserproduktion Trinkwasser aus der Luft – scinexx | Das Wissensmagazin

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ZUR SACHE: Der Fall Khashoggi – Kleine Morde unter Freunden? | KenFM.de

 Der Fall Khashoggi – Kleine Morde unter Freunden?

Quelle: ZUR SACHE: Der Fall Khashoggi – Kleine Morde unter Freunden? | KenFM.de

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Journalismus ist kein Verbrechen

Essen, 11. Dezember 2018

Sehr geehrte Frau Justizministerin Katarina Barley,sehr geehrter Herr Finanzminister Olaf Scholz,

vor wenigen Wochen haben wir die CumEx-Files veröffentlicht. Gemeinsam mit Medienpartnern aus ganz Europa haben wir enthüllt, wie Banker, Aktienhändler und Steuerberater unsere Staatskasse geplündert haben.Eine unglaubliche Summe von mindestens 55 Milliarden Euro wurde in Europa gestohlen – Steuergelder, die unserer Gesellschaft zu Gute kommen sollten, ob für Kitas, Krankenhäuser oder Bildungseinrichtungen.Wir erwarten, dass die Strafverfolgungsbehörden die Täter verfolgen und das Geld zurückholen. Der größte Teil der gestohlenen Milliarden bleibt jedoch weiter verschwunden.Zugleich werden nun diejenigen verfolgt, die den Skandal aufgedeckt haben. Gegen Oliver Schröm, Chefredakteur von CORRECTIV, ermittelt die Staatsanwaltschaft Hamburg wegen des Verdachts auf „Anstiftung zum Verrat von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen” nach §17 UWG (Gesetz gegen Unlauteren Wettbewerb).Es ist das erste Mal, dass dieser Paragraph auf einen Journalisten angewendet wird.Die Hamburger Ermittler stützen sich auf ein Gesuch der Schweizer Behörden, die aufgrund einer Anzeige der Schweizer Bank Sarasin tätig wurden. Eine der Banken, die tief in den Skandal um die gestohlenen Steuergelder verstrickt ist.Oliver Schröm soll einen Mitarbeiter dazu angestiftet haben, die Cum-Ex-Geschäfte der Schweizer Bank öffentlich zu machen. Das stelle eine Verletzung des Bankgeheimnisses dar.Dieser Vorwurf ist absurd: Oliver Schröm hat seine Arbeit als Journalist gemacht und einen erheblichen Missstand in unserer Gesellschaft aufgedeckt.Es ist erschreckend, dass deutsche Behörden sich von den Tätern instrumentalisieren lassen. Der Versuch, einen Journalisten und eine ganze Redaktion mundtot zu machen, ist ein Missbrauch des Strafrechts.Umso mehr besorgt uns das neue Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen (GeschGehG), das der Bundestag derzeit berät. Der aktuelle Entwurf gefährdet den Informantenschutz und somit die Grundlage investigativer journalistischer Arbeit. Dieser Angriff auf die Pressefreiheit muss abgewendet werden.Sehr geehrter Herr Finanzminister Olaf Scholz,wir fordern Sie auf, gemeinsam mit Ihren Kollegen in Europa endlich unsere Staatskassen vor Ausplünderung zu schützen.Sehr geehrte Frau Justizministerin Katarina Barley,wir fordern Sie auf, investigative Recherchen von Journalisten nicht zu kriminalisieren. Sorgen Sie dafür, dass Journalisten nicht wegen Verrats von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen strafrechtlich verfolgt werden können.*Der Rechtsstaat muss sich auf die Verfolgung der Täter konzentrieren.Steuerraub ist ein Verbrechen. Journalismus nicht.Die CORRECTIV-RedaktionTeilen Sie diesen Brief!

Quelle: Journalismus ist kein Verbrechen

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Für wie dumm halten die uns eigentlich ?

Die Schlagzeile des Tages, iniziiert von britischen Zeitungen:
„Russischer Exagent von Russen in England mit russischem Gift ermordet !“

Die britische Regierung droht auf der Stelle mit Sanktionen und startet sie auch, die waffenproduzierenden EU-Länder  und die Nato (Amerika only) sind sofort überzeugt von der Schlagzeile und bereit gegen Russland in den Krieg zu ziehen. Böses Russland. Nur, wieso verweigert die britische Regierung den Russen die Prüfung der Beweise? Sollte es sich wieder einmal um eine false-flag-operation der Amerikaner handeln?  Wenn man sich die Geschichte ansieht ist dieses sehr viel eher wahrscheinlich als ein russisches Attentat mit russischen Gift auf britischem Boden, was aus russischer Sicht in der aktuellen Situation mehr als dämlich wäre. Um eine korrekte Klarstellung der Sachlage zu finden, muss man sich eine eigene Meinung bilden. Nahezu alle Druckmedien mit Gewicht (FAZ, Zeit etc.) bieten keine ausgewogene journalistische Berichterstattung mehr.

Joe

Quellen:

über False-Flag-Operationen der Amerikaner  Vortrag von Dr. Daniele Ganser

die gesteuerte Presse Die Anstalt vom 29.4.14 , das ist die Sendung, welche per Klage nicht gesendet werden durfte. In diesem Zusammenhang möglicherweise interessant ab Min. 37:30, aber auch sowieso sehenswert.

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die Wege von Microsoft

Solange alles gut geht …

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Köln – Versammlungsfreiheit gefährdet

Pressemitteilung von NAV-DEM zu der Großdemonstration für Afrin

Unsere heutige Großdemonstration in Köln für ein Ende des türkischen Angriffskrieges auf Afrin wurde aufgrund von Polizeirepressionen vorzeitig gestoppt und für beendet erklärt. Das Vorgehen der Kölner Polizei hat nochmals unter Beweis gestellt, wie unser Recht auf Versammlungsfreiheit in Deutschland derzeit eingeschränkt wird. Die Polizei hat wegen dem Zeigen von vermeintlich verbotenen Symbolen eine absolut friedliche Großdemonstration vielfach unterbrochen, schließlich durch das Heranziehen von Wasserwerfern sowie die Einkesselung von rund tausend Demonstranten völlig gestoppt und für augelöst erklärt. Von Seiten der Polizei war letztlich keinerlei Dialogbereitschaft mehr zu erkennen.Die Haltung der Polizei ist völlig unverhältnismäßig und unverantwortungsvoll. Innerhalb des eingekesselten Teils der Demonstration befinden sich Kinder und ältere Menschen. Zehntausende Menschen sind heute nach Köln gereist, um gegen einen Krieg zu demonstrieren, der auch mit deutschen Waffen geführt wird. Allerdings wurde ihnen heute dieses Grundrecht genommen. Wir bedanken uns an dieser Stelle schon einmal bei den Demonstranten für ihr besonnenes Auftreten. Die Polizei war sichtlich darum bemüht, heute negative Schlagzeilen aus Köln für die Presse zu liefern. Darauf haben sich die Demonstranten nicht eingelassen. Wir hoffen, dass es auch in den kommenden Stunden zu keinerlei Eskalation kommt.

Eine ausführliche Erklärung unseres Verbands zu der heutigen Demonstration in Köln folgt im Laufe des Abends.

Quelle: Nav.-Dem. e.V.

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Miniatur Wunderland

FREIER EINTRITT ins Miniatur Wunderland für alle, die sich das nicht leisten können!!! BITTE TEILEN, damit viele es erfahren!

Das Wunderland hat auch im 16. Jahr in Folge mit über 1,4 Mio Besuchern einen Besucherrekord aufgestellt. Grund für uns mal wieder innezuhalten und sich umzuschauen. Leider ist es im letzten Jahr nicht allen Menschen so gut ergangen. Es gibt so viele Familien, für die ein Kino-, Theater- oder Wunderland-Besuch schlicht zu teuer ist.

All diesen Menschen möchten wir ein wenig Freude schenken und an einen von 22 ausgewählten Terminen im Januar zu uns ins Wunderland einladen.

Aber wer kann sich einen Wunderland-Besuch nicht leisten? Wir möchten die Menschen nicht in Kategorien einteilen, sondern machen das ganz simpel: Jeder der wirklich der Meinung ist, dass er sich einen Wunderland-Besuch nicht leisten kann, braucht an den unten genannten Terminen im Januar nur an der Kasse in beliebiger Sprache „Ich kann mir das nicht leisten“ sagen und kommt umsonst ins Wunderland.

Wer es sich nicht traut, dass zu sagen, kann auch einfach einen Zettel hinlegen.

Wir bitten Euch alle diese Info ganz viel zu verbreiten, damit möglichst viele Menschen erreicht werden. Das Angebot gilt nicht nur für Hamburger, sondern alle. Vielleicht bilden sich ja Fahrgemeinschaften für Menschen die sich die Anfahrt nicht leisten können.

Und zuletzt ein ganz wichtiger Appell: Hier geht es um großes Vertrauen. Wir hoffen, dass es nicht missbraucht wird.
Fakten: (http://www.miniatur-wunderland.de/leisten)

WIE: Einfach an der Kasse sagen (oder Zettel), dass man sich das Ticket nicht leisten kann.

WO: Miniatur Wunderland – Kehrwieder 2 – 20457 Hamburg

WER: Jeder der sich wirklich einen Besuch nicht leisten kann, egal ob Sozialleistungsempfänger, Flüchtling, allein erziehende Mütter/ Väter, Obdachlose oder andere, die jeden Euro zwei Mal umdrehen müssen.

Termine:
Vorweg: Die vier Sonntage sind eigentlich zu voll für eine solche Aktion. Daher bitten wir jeden, der auch in der Woche kann, den Sonntag nicht zu wählen. Wer nur da kann: Es wird zu Wartezeiten von 20-80 Minuten kommen.
Generell gilt an allen Tagen, dass es nachmittags leerer ist als vormittags. Sie helfen uns bei der Verteilung der Gäste, wenn Sie nachmittags kommen.

Sonntag, 07. Januar 2018 (8:30-20 Uhr, sehr voll, bitte möglichst meiden)
Montag, 08. Januar 2018 (9:30-18 Uhr)
Dienstag, 09. Januar 2018 (9:30-21 Uhr)
Mittwoch, 10. Januar 2018 (9:30-18 Uhr)
Donnerstag, 11. Januar 2018 (9:30-18 Uhr)
Freitag, 12. Januar 2018 (9-19 Uhr)

Sonntag, 14. Januar 2018 (8:30-20 Uhr, sehr voll, bitte möglichst meiden)
Montag, 15. Januar 2018 (9-18 Uhr)
Dienstag, 16. Januar 2018 (9-21 Uhr)
Mittwoch, 17. Januar 2018 (9-18 Uhr)
Donnerstag, 18. Januar 2018 (9-18 Uhr)
Freitag, 19. Januar 2018 (9-19 Uhr)

Sonntag, 21. Januar 2018 (8-21 Uhr, sehr voll, bitte möglichst meiden)
Montag, 22. Januar 2018 (9-18 Uhr)
Dienstag, 23. Januar 2018 (9-21 Uhr)
Mittwoch, 24. Januar 2018 (9-19 Uhr)
Donnerstag, 25. Januar 2018 (9-19 Uhr)
Freitag, 26. Januar 2018 (9-19 Uhr)

Sonntag, 28. Januar 2018 (8-21 Uhr, sehr voll, bitte möglichst meiden)
Montag, 29. Januar 2018 (9-19 Uhr)
Dienstag, 30. Januar 2018 (9-21 Uhr)
Mittwoch, 31. Januar 2018 (9-19 Uhr)

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15.12.- Die Polizei klopft und will Lothars Fahrerlaubnis

Dezember 16th, 2017

Gestern, am Freitag dem 15.12.2017, wurde auf Betreiben der Staatsanwaltschaft Gera und mit richterlichem Beschluss legitimiert, durch Einsatzkräfte der Polizei die Fahrerlaubnis von Stadtjugendpfarrer Lothar König eingezogen. Der Vorwurf lautet gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr bei der Demonstration gegen einen Aufmarsch von Thügida am 17.08.2016 in Jena.

Bereits am 18.08.2016 berichtete die Thüringer Allgemeine:

„Eine Anzeige wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr handelten sich Gegendemonstranten mit dem Einsatz eines Lautsprecherwagens ein. Die Polizei hatte das Auto, auf dessen Dach sich während der Fahrt ein Mensch befand, stoppen wollen. Ihren Angaben zufolge musste sich ein Beamter mit einem Sprung zur Seite retten, um nicht umgefahren zu werden.“

Diesem Vorwurf wird seitdem vehement widersprochen. Nun, 16 Monate später, beantragte der ermittelnde Staatsanwalt Zschächner den vorläufigen Entzug der Fahrerlaubnis. Doch dies war im nicht genug. Im Ernstfall wolle er, laut Beschluss, die Herausgabe auch über eine Personen-, Fahrzeug- oder Hausdurchsuchung ermöglichen. Die alternative Variante, Lothar König mit einem Schreiben zur Herausgabe aufzufordern, kam ihm dabei erst gar nicht in den Sinn, geschweige denn, in einem ordentlichen Gerichtsverfahren die Argumente der Gegenseite anzuhören.

Eben jener Staatsanwalt Zschächner stellte jedoch erst kürzlich die Anzeige wegen Volksverhetzung der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Jena und der Jüdischen Landsgemeinde Thüringen wegen des Singens des „U-Bahnliedes“ auf einer AfD-Demonstration ein (Thüringen 24 berichtete).

Wir fordern ein Ende der Kriminalisierung antifaschistischen Engagements. Für uns ist der Entzug der Fahrerlaubnis nur ein weiteres repressives Mittel, um legitimen Protest gegen faschistische Aufmärsche zu erschweren! Dies können und wollen wir nicht hinnehmen.

Quelle: 15.12.- Die Polizei klopft und will Lothars Fahrerlaubnis

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Innenminister wollen Linksextremismus „bis zum Kern bekämpfen“

Nach der Innenministerkonferenz in Leipzig sagen die Ressortchefs linksextremen Strukturen in Deutschland den Kampf an. „Wir wollen den Linksextremismus bis zum Kern bekämpfen“, kündigt Sachsen-Anhalts Minister Holger Stahlknecht an. Helfen soll dabei die Soko „Schwarzer Block“.

Krawalle beim G20-Gipfel im Hamburger Schanzenviertel: Die Innenminister wollen nach Aussage von Holger Stahlknecht Linksextremismus „bis zum Kern bekämpfen“.

Krawalle beim G20-Gipfel im Hamburger Schanzenviertel: Die Innenminister wollen nach Aussage von Holger Stahlknecht Linksextremismus „bis zum Kern bekämpfen“.

Leipzig/Magdeburg. Die Innenminister wollen den bundesweiten Kampf gegen Linksextremismus verstärken. Darauf hätten sich die Ressortchefs der 16 Bundesländer zusammen mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) bei ihrem Treffen in Leipzig am Donnerstag und Freitag geeinigt. Das sagte Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur. Ziel sei es, die linksextremen Strukturen in Deutschland zu erhellen. Neben Hamburg und Berlin gilt Leipzig als eines der Zentren Linksautonomer in Deutschland. „Wir wollen den Linksextremismus bis zum Kern bekämpfen“, kündigte Stahlknecht an. Dies sei eines der bei der Innenministerkonferenz (IMK) in Leipzig vereinbarten Ziele gewesen.
Soko „Schwarzer Block“ wird aufgestockt. Helfen soll dabei die Hamburger Sonderkommission „Schwarzer Block“, die die Krawalle am Rande des G20-Gipfels aufarbeitet. Stahlknecht kündigte dafür personelle Unterstützung an. Derzeit arbeite bereits ein Beamter aus Sachsen-Anhalt bei der Soko mit, so der CDU-Politiker. Ein bis zwei Kollegen sollten noch dazukommen.

Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (vorn) bei der Innenministerkonferenz (IMK) in Leipzig

Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (vorn) bei der Innenministerkonferenz (IMK) in Leipzig.

Die Soko „Schwarzer Block“ war kurz nach den schweren Ausschreitungen mit Hunderten verletzten Polizisten am Rande des G20-Gipfels in Hamburg gegründet worden. Derzeit ermittelt sie nach Angaben der Hamburger Polizei mit 165 Beamten in rund 3000 Verfahren. Sie werde bis weit ins kommende Jahr hinein die Krawalle aufarbeiten. Dass die Arbeit der Soko bis nach Sachsen-Anhalt reiche, zeige die vor wenigen Tagen durchgeführte Großrazzia gegen 22 Beschuldigte wegen schweren Landfriedensbruchs, sagte Stahlknecht. Unter den 23 Durchsuchungen in acht Bundesländern war auch ein Objekt in Burg bei Magdeburg.

Quelle: Innenminister wollen Linksextremismus „bis zum Kern bekämpfen“

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