Bundeskriminalamt will mit Vorratsdatenspeicherung gegen Nazis vorgehen

Das Bundeskriminalamt soll um eine Anti-Hass-Abteilung erweitert werden, 330 zusätzliche Beamte gegen Hatespeech heißt es. Dabei soll den auch die bei Kriminalisten  beliebte Vorratsdatenspeicherung aktiviert werden. Blöd nur, dass das Innenministerium keine objektive Institution, sondern eher die Kameradschaftsgruppe des Herrn Seehofer ist, also Missbrauch sehr wahrscheinlich ist. Auch blöd, das Vorratsdatenspeicherung unsere Persönlichkeitsrechte attackiert. Scheinbar ist einigen nicht klar, dass das BKA durchsetzt ist von .. sagen wir Leuten mit nationaler Gesinnung, die scharf darauf sind gewisse Listen upzudaten und deren bisherige „Feinde“ ausschliesslich „linksextrem“ waren.

Das Bundeskriminalamt will mit neuer Struktur und mehr Personal auf die Gefahr von rechts reagieren. Eine neue Abteilung soll gezielt Hasskriminalität im Netz in den Blick nehmen und mutmaßliche Täter strafrechtlich verfolgen. Dabei helfen soll auch eine verschärfte Vorratsdatenspeicherung.

Quelle: Bundeskriminalamt will mit Vorratsdatenspeicherung gegen Nazis vorgehen

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Privat war gestern

Neue Rechte für Whatsapp und damit Facebook. Nichts bleibt mehr privat. Es wird Zeit auf andere Sites zu wechseln, etwa Geraspora.de .. der deutschsprachige Ableger von Diaspora. Ebenso wäre ein Wechsel von Whatsapp auf andere Chatter höchst sinnvoll.

Der US-Internetgigant Facebook hat die Massenüberwachung aller WhatsApp-Inhalte beschlossen und führt bei der Gelegenheit gleich noch eine Zensur mit ein (1).

Quelle: Die Manipulation der Massen | Rubikon

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Uranmunition: Der verschwiegene Millionen-Mord muss ans Licht!

Seit 30 Jahren benutzt die Nato Uranmunition mit verheerender Langzeitwirkung.
Durch Verwendung dieser Munition wird eine höhere Durchschlagsgeschwindigkeit erreicht, da Uran eine sehr hohe Dichte hat. Die Nebenwirkungen werden ignoriert …

für Einzelheiten klickt auf die Quellenangabe …


Alle wissen, dass es Atombomben gibt. Aber wissen auch alle, dass die NATO seit vielen Jahren radioaktive Munition einsetzt?

Quelle: Uranmunition: Der verschwiegene Millionen-Mord muss ans Licht!

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Die EU-Kommission plant neue Einschränkungen des Internets

Durchgesickert: EU-Kommission plant neues Gesetz zur Regulierung von Online-Plattformen

Das Gesetz über digitale Dienste könnte den jahrzehntelangen Rahmen der Richtlinie über den elektronischen Geschäftsverkehr ersetzen, schlägt eine Mitteilung der Europäischen Kommission vor. Das Dokument enthält eine vollständige Überarbeitung der Netzregeln.

Die EU-Kommission erwägt die Schaffung einer neuen Behörde für die Regulierung von Online-Diensten. Dies ist Teil eines möglichen Legislativvorschlags der Kommission zur Regulierung von Plattformunternehmen wie Google, Facebook und Amazon. Nach dem vorgeschlagenen Schema soll die E-Commerce-Richtlinie durch ein neues Gesetz, das Digital Services Act, ersetzt werden. Dies geht aus einer durchgesickerten Mitteilung der Kommission hervor.

Das neue Gesetz soll europäische Regeln gegen Online-Hassreden und Desinformation schaffen. Es bedeutet auch, Themen wie politische Online-Werbung und Fairness im E-Commerce anzusprechen. Dies würde laut dem Papier „alle digitalen Dienste und insbesondere Online-Plattformen“ betreffen. In der Notiz werden soziale Netzwerke, Cloud-Dienste, Dienste wie Uber und Airbnb sowie Internetdienstanbieter erwähnt.

Das Papier wurde von Beamten der Generaldirektion Connect der Kommission verfasst. Es ist Teil eines Diskussionsprozesses für einen detaillierteren Vorschlag, der von der nächsten Kommission vorgelegt werden soll.
Der siebenseitige Vermerk gibt nur einen groben Überblick über das Gesetz über digitale Dienste. Es wird auf die Notwendigkeit harmonisierter Leitlinien hingewiesen, wie Plattformen das Sprechen moderieren und mit illegalen Inhalten EU-weit umgehen sollen, und es wird darauf hingewiesen, dass die Empfehlungen der Kommission zur Bekämpfung illegaler Inhalte verbindlich werden sollten.

Um gegen Datenschutzverstöße und Wählermanipulationen im Cambridge-Analytica-Stil vorgehen zu können, heißt es in dem Hinweis: „Für grenzüberschreitende Online-Werbedienste sollten besondere Pflichten geprüft werden, einschließlich Vorschriften für politische Werbung.“ Ohne die dominierenden Unternehmen Google und Facebook namentlich zu nennen, sollte der Hinweis „Eintrittsbarrieren für Wettbewerber und Alternativen“ gesenkt werden.

In diesem Hinweis werden verschiedene Optionen zur Überwachung der Einhaltung der Regeln aufgeführt. Das Gesetz über digitale Dienste könnte eine neue „zentrale Regulierungsbehörde“ schaffen, es könnte aber auch ein dezentrales System oder eine „Erweiterung der Befugnisse bestehender Regulierungsbehörden“ geben.

Das Papier schlägt auch vor, dass Plattformen verpflichtet sein könnten, ihre Dienste für andere Anbieter zu öffnen. Dies sollte überall dort gelten, wo eine solche „Interoperabilität Sinn macht, technisch machbar ist und die Auswahlmöglichkeiten der Verbraucher erhöhen kann, ohne die Wachstumsfähigkeit von (insbesondere kleineren) Unternehmen zu beeinträchtigen“.

Änderung des Haftungssystems

Im Mittelpunkt des Berichts steht jedoch der Wunsch der Kommission, dass Unternehmen mehr Verantwortung für Inhalte auf ihrer Plattform übernehmen. Um dies zu erreichen, schlägt das Papier vor, die Haftungsregeln zu ändern.

Derzeit haften Anbieter nach Artikel 14 der aktuellen E-Commerce-Richtlinie nur für illegale Inhalte, die von Nutzern hochgeladen werden, wie beispielsweise Urheberrechtsverletzungen, wenn sie diese nach Aufforderung nicht entfernen.

Das könnte sich ändern. In dem Vermerk wird vorgeschlagen, zwischen Anbietern zu unterscheiden und in einigen Fällen „proaktive Maßnahmen“ vorzuschreiben, um eine direkte Haftung zu vermeiden. Zu diesen Maßnahmen könnten Upload-Filter gehören, wie dies in der kürzlich verabschiedeten EU-Urheberrechtsreform vorgeschrieben ist.

Eine neue Sicht auf E-Commerce

Das Papier schlägt eine umfassende Aktualisierung der im Jahr 2000 verabschiedeten E-Commerce-Richtlinie vor. Inspiriert von ähnlichen Gesetzen in den USA, regelt es Onlinedienste. In zwei Artikeln – 14 und 15 – wird der Grundstein gelegt

Quelle: Leaked document: EU Commission mulls new law to regulate online platforms

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assange verhaftet ..

Wir sind für Meinungsfreiheit und gegen kriminelle Machenschaften jeglicher Regierungen. Daher nun dieser Schritt:

JULIAN ASSANGE HAT GESAGT, WENN ER VERHAFTET WIRD , DASS ALLE WIKILEAKS DATEIEN VON DER GANZEN WELT MIT SENSIBLEN DATEN VERÖFFENTLICHT WERDEN !

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HIER SIND SIE !
BITTE TEILT SIE !

https://file.wikileaks.org/file/

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Seit G20 in Hamburg verfassungswidrige Überwachung

Freiheit endet mit Sicherheit

Seit dem G20-Gipfel werden die Hamburger verfassungswidrig per Gesichtserkennung überwacht. Die Hamburger Polizei nutzt weiterhin gegen das Verbot des Datenschutzbeauftragten biometrische Daten.
Durch massenhaftes Auswerten und Speichern aller erfassten Personen ist es sogar möglich Bewegungsprofile einzelner Personen anzulegen. Dieses stellt einen ernsthaften Eingriff in die Privatsphäre dar.
Das Vorgehen wird von Innensenator Andy Grote gedeckt und befürwortet.
Zwar hat die Hamburger Polizei Gegenklage eingereicht, doch solange sollte sich die Polizei an die Gesetze oder Verfügungen halten.
Eine Amtsenthebung des Herrn Grote und eine sofortige Einstellung der Überwachung nebst Vernichtung der unrechtmäßig erhobenen Daten wäre wohl angebracht.

-joe-

Auszug Quelle:
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Datenschützer: Polizei in Hamburg nutzt Technologie ohne Rechtsgrundlage

Gesichtserkennung ist aus verschiedenen Gesichtspunkten problematisch. Zum einen haben die genutzten Algorithmen oftmals einen Bias, der beispielweise dazu führt, dass schwarze Frauen öfter für Männer gehalten werden als weiße Frauen. Schwerwiegender als das ist allerdings die Tatsache, dass mit eine
m großflächigeren Einsatz von Gesichtserkennung genaue Bewegungsprofile aller erstellt werden können, sowie Grundrechte wie das Versammlungsrecht massiv eingeschränkt werden. Ein Einsatz von Gesichtserkennung auf Demonstrationen kombiniert mit den neuen Befugnissen zum automatisierten Datenabruf von biometrischen Bildern könnte Geheimdiensten und Polizeien quasi per Mausklick Teilnehmer:innen-Listen von Demonstrationen verschaffen.

Eine Kontroverse um die Nutzung von polizeilicher Gesichtserkennung gibt es auch in Deutschland. Im Nachgang des G20-Gipfels nutzt die Polizei Hamburg im großen Maßstab Gesichtserkennungstechnologien, um Straftäter im Rahmen der Proteste zu ermitteln. Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar hat der Polizei die weitere Nutzung untersagt, auch der neue Bundesdatenschutzbeauftragte, Ulrich Kelber, sprach sich dagegen aus: „Für eine automatisierte biometrische Gesichtserkennung gibt es derzeit keine Rechtsgrundlage! Nur weil es mittlerweile technisch möglich ist, große Datenmengen detailliert biometrisch auszuwerten, ist ein entsprechendes Verfahren noch lange nicht rechtlich zulässig.“ Die Hamburger Polizei nutzt die Technik mit Rückendeckung des SPD-Innensenators weiter und klagt gegen die Anordnung des Landesdatenschutzbeauftragten.

Zuletzt hatten auch große Konzerne wie Microsoft, die selbst maßgeblich an der Entwicklung von Gesichtserkennung beteiligt sind, vor einer staatlichen Totalüberwachung gewarnt und mehr Regulierung in diesem Feld gefordert.

Stadtrat will Gesichtserkennung in San Francisco verbieten – netzpolitik.org

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Kleines Einmaleins der digitalen Selbstverteidigung – netzpolitik.org

Wie man die Datensammler im Internet in den Griff bekommt: Wir tragen hier einige Basics zum eigenen Schutz zusammen und nennen Alternativen zu den Diensten der großen Konzerne. Ein Überblick.

Quelle: Kleines Einmaleins der digitalen Selbstverteidigung – netzpolitik.org

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Interview ǀ „Wir müssen den Reichtum abschaffen!“ — der Freitag

Ab wann ist man zu reich?

Acht Menschen besitzen das Gleiche wie die halbe Weltbevölkerung.
Dieses Ungleichgewicht bringt das soziale Gefüge der Welt in große Gefahr.

Von diesen Leuten werden Unsummen in Kriegsmaschinerie und asoziale Projekte investiert, nebenbei wird die Umwelt verpestet, Kriege vorangetrieben und durch manipulative Finanzaktionen werden wahlweise ruinöse oder wirtschaftfördernde Strukturen bereitet, während der Rest der Menschheit die Folgen ausbaden muss.

Interview ǀ „Wir müssen den Reichtum abschaffen!“ — der Freitag

Christian Neuhäuser denkt darüber nach, ab welcher Grenze Vermögen ein moralisches Problem wird

Quelle: Interview ǀ „Wir müssen den Reichtum abschaffen!“ — der Freitag

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JÖRN Jasper GOES Neumünster – Live im Schwalebräu

Kommet her in Scharen, Live im Schwalebräu Neumünster,
A little tribute to Johnny Cash,
Renditions, Covers, Loops and more…
Ich werde ein kleines Tribute to Johnny Cash in Original-Tonlage präsentieren und in weiteren zwei Sets andere Songs aus den vergangenen Jahrzehnten mit Liebe und Looper aufbereiten.
Kommt vorbei und lasset uns einen schönen Abend mit Live Musik haben. Ich freu mich drauf 😉 🙂

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Trinkwasser aus der Luft

Dieser Artikel ist bereits 9 Jahre alt. Inzwischen gibt es viele kleine private Entwicklungen, gross, klein, mit Windkraft usw. Allerdings, eine massive Förderung dieser Technologie seitens eines Staates konnte ich nicht finden … angesichts des Klimawandels, der Situation in Afrika ist eventuell ein Umdenken, besonders bei den Politikern nötig. Dauerhafte Hilfe zu etablieren anstatt Milliarden in Krieg zu stecken wäre eine gute Möglichkeit.

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So könnten die Anlagen aussehen, die in großen Mengen Trinkwasser aus der Luft generieren.

Kein Pflänzchen weit und breit – dafür ist es in der Wüste zu trocken. Doch in der Luft ist Wasser enthalten. Fraunhofer-Forscher haben nun einen Weg gefunden, aus der Luftfeuchtigkeit Trinkwasser zu gewinnen. Das System basiert nur auf regenerativer Energie und arbeitet daher vollkommen unabhängig.

Risse ziehen sich durch den ausgedörrten Wüstenboden – die karge Landschaft ist geprägt von Wassermangel. Doch selbst dort, wo es an Seen, Flüssen und Grundwasser mangelt, sind in der Luft erhebliche Wassermengen gespeichert: In der Negev-Wüste in Israel beispielsweise beträgt die relative Luftfeuchtigkeit im Jahresmittel 64 Prozent – in jedem Kubikmeter Luft befinden sich 11,5 Milliliter Wasser.

Salzlösung saugt Feuchtigkeit auf

Forscher des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart haben gemeinsam mit ihren Kollegen von der Firma Logos Innovationen einen Weg gefunden, diese Luftfeuchtigkeit autark und dezentral in trinkbares Wasser umzuwandeln.

„Der Prozess, den wir entwickelt haben, basiert ausschließlich auf regenerativen Energiequellen wie einfachen thermischen Sonnenkollektoren und Photovoltaikzellen, was diese Methode vollständig energieautark macht. Sie funktioniert also auch in Gegenden, in denen es keine elektrische Infrastruktur gibt“, sagt Siegfried Egner vom IGB.

Das Prinzip: So genannte hygroskopische Salzsole – also Salzlösung, die Feuchtigkeit aufsaugt – rinnt an einer turmförmigen Anlage hinunter und nimmt Wasser aus der Luft auf. Anschließend wird sie in einen Behälter gepumpt, der in einigen Metern Höhe steht und in dem Vakuum herrscht.

Sonnenenergie erwärmt Sole

Energie aus Sonnenkollektoren erwärmt die Sole, die durch das aufgenommene Wasser verdünnt ist. Der Siedepunkt liegt aufgrund des Vakuums niedriger als bei normalem Luftdruck. Diesen Effekt kennt man aus den Bergen: Da der Luftdruck auf dem Gipfel geringer ist als im Tal, kocht Wasser bereits bei Temperaturen deutlich unter 100 Grad Celsius.

Das verdampfte, salzfreie Wasser kondensiert über eine Destillationsbrücke und läuft über ein vollständig gefülltes Rohr kontrolliert nach unten ab, wobei die Schwerkraft dieser Wassersäule kontinuierlich das Vakuum erzeugt – eine Vakuumpumpe ist nicht nötig. Die wieder konzentrierte Salzsole fließt erneut an der Turmoberfläche hinunter, um erneut Luftfeuchtigkeit aufzunehmen.

 

Nächstes Ziel: Demonstrationsanlage

„Das Konzept eignet sich für verschiedene Größenordnungen: Es sind sowohl Einzelpersonenanlagen denkbar als auch Anlagen, die ganze Hotels mit Wasser versorgen“, sagt Egner. Für beide Komponenten, die Aufnahme der Luftfeuchtigkeit und die Vakuumverdampfung, gibt es Prototypen. In Laborversuchen haben die Forscher das Zusammenspiel der beiden Komponenten bereits getestet. In einem weiteren Schritt wollen sie nun eine Demonstrationsanlage entwickeln.

Quelle: Neue Methode nutzt regenerative Energien zur Wasserproduktion Trinkwasser aus der Luft – scinexx | Das Wissensmagazin

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